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SCHULLEBEN
EINSCHULUNG
Der Einschulungstag an der Grundschule Etzhorn ist geprägt von langen Traditionen. Ganz bewusst wird Jahr für Jahr exakt der gleiche Ablauf gewählt und keiner der jetzigen Kolleginnen war schon an der Schule, als diese feierlichen Abläufe ins Leben gerufen wurden.

Die meisten Erstklässler starten ihre Einschulungsfeier mit einem ökumenischen Gottesdienst in der Ohmsteder Kirche, bevor dann gegen 10 Uhr die Feier an der Grundschule beginnt. Es ist jedes Jahr ein toller Anblick, wenn die ABC-Schützen mit ihren neuen Schulranzen und ihren teilweise unglaublich kreativ gestalteten Schultüten an der Schule ankommen. Von ihren Eltern werden sie dann mit ihren Schultaschen in die festlich gestalteten Klassenräume gebracht und ziehen, wenn alle da sind - ohne ihre Eltern, dafür aber mit ihrer neuen Klasse und ihrer Klassenlehrerin – in die Aula ein. Der Weg zur Aula führt die Kinder vorbei an Eltern, Großeltern, Verwandten und Freunden der Familie bis sie schließlich durch ein Spalier aus Blumenbögen die voll besetzte Aula betreten. Die Blumenbögen werden von den Viertklässlern gehalten, die während des Einzugs ein Willkommenslied für die Kinder singen.

In der Aula werden die Neulinge von den Drittklässlern erwartet, die für sie ein kleines Theaterstück eingeübt haben. Hier hatten die Klassenlehrerinnen des dritten Jahrgangs die künstlerische Freiheit, das Stück selbst zu wählen. Und dann ist es auch schon Zeit, dass das eigentliche Schulleben beginnt: die erste Unterrichtsstunde. Gerade hier wird die Etzhorner Tradition erkennbar. Jedes Jahr bekommen die Kinder in ihrer ersten Unterrichtsstunde Besuch von Märchenkindern: Sterntaler, Rotkäppchen, Hans im Glück, … und alle haben sie Geschenke für die Erstklässler dabei. Der leere Korb, der für jeden Schüler bereit stand, wird nach und nach gefüllt.

Währenddessen können die „Großen“ Kaffee und Kuchen im Vorgarten der Schule genießen, denn dort hat der Freundeskreis der Grundschule Etzhorn mit Hilfe der Elternschaft des zweiten Jahrgangs Tische und Bänke aufgebaut und für das leibliche Wohl gesorgt. Und dann? Zeit zum Fotografieren. Ein Pastor hat einmal gesagt, dass die Kinder wohl erst am Tage ihrer Hochzeit wieder so häufig fotografiert werden wie heute. Das mag stimmen.

(c) Kerstin Hülsebus
 
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