2016/17 - Grundschule Etzhorn | Willkommen

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NEUES VERFAHREN FÜR DIE SCHULMILCHBESTELLUNG
Ab dem 01.06.2017 erfolgt die Milchgeldbestellung über die Software MensaMax. MensaMax ist ein webbasiertes Abrechnungssystem. Sie können sich von zu Hause bequem über Ihren PC einloggen. Dadurch haben Sie eine schnelle und deutliche Übersicht sowohl über die bestellten Milchprodukte als auch über Ihren Kontostand. Die Bezahlung erfolgt einfach per Überweisung, ohne die Notwendigkeit von Bargeld.

Weitere Infos hier


PLATT IS COOL. Tro di wat, snak Platt!

Zwölf aufgeregte Kinder, der dritten und vierten Jahrgänge hatten sich mit zusammen mit Ihren Eltern, Geschwistern und Angehörigen in der Aula eingefunden.

Nach dem plattdeutschen Begrüßungslied ging es endlich los. Viele spannende Gedichte wurden nun  vorgetragen. Eine neutrale Jury
bewertete die gute Aussprache, die Lesetechnik, das Textverständnis, die Sinnerfassung und Betonung bewertet.


Foto: Irmtraut Fuhlrott

Zu den Gewinnern der Dritten Klasse wurden ernannt:
Fiona Kaiser mit ihrer Geschichte "Pannkoken eaten", Simon Hemmieoltmanns mit "Mien Geburtsdagsgeschenk" und Pia Hilbers mit "Pilzmahltied".

Zu den Gewinnern der Vierten Klasse wurden ernannt:
Mette Oetken "un denn maakt dat bumm!", Lasse Rösner mit "Max lehrt dat Reken un de Henn geiht koppheister" und Leah Ohlrogge mit ihrer Geschichte "Pippi geiht na School" ausgezeichnet.

Diese sechs Kinder werden beim Oldenburger Stadtentscheid erneut vorlesen dürfen.

Frau Finger-Vosgerau, die Schulleiterin, überreichte am Ende allen Kindenr für ihren Fleiß ein Geschenk.Wir haben es honoriert und es uns in der Bewertung nicht leicht gemacht. 
AUF DEM WEG ZUR GANZTAGSSCHULE "Der Bau-Blog" von Etzhorn

06.04.2017

Einrichtung der Baustelle. Ursprünglich war der 27.03.17 als Baubeginn vorgesehen – doch nichts passierte. Irgendeine Ausschreibung  lag nicht fristgerecht vor, wodurch sich alles verzögerte. Neuer Termin war der 10.04.17, der erste Ferientag der Osterferien. Doch auch dieser Termin konnte aus den gleichen Gründen nicht gehalten werden. Im Moment sind wir beim 18.04.17. Mir wurde zugesichert, dass dann auf alle Fälle die Baustelle eingerichtet werden würde, der Bauzaun würde aufgestellt, losgehen mit dem Bau würde es jedoch erst später. Wir sollen dennoch morgen die Spielausleihe leer räumen, da sie aus dem Baustellenbereich versetzt wird auf den Plattenweg. Ich bin gespannt, was sich noch alles ändern wird und wann es endlich losgeht. Im Moment haben wir noch keine Verzögerung für die Fertigstellung zum 01.08.2018.

Susann Finger-Vosgerau



09.02.2017 Informationsveranstaltung zur Baustelleneinrichtung

Ende Januar traf ich mich mit Frau Jung-Krone und ihrem Team sowie den Architekten im Raum der 4b, weil man von dort das Baugelände besonders gut einsehen kann.

Die Baustelle wird ab dem 27.03.2017 eingerichtet. Die Zufahrt wird von der Ernst-Löwensteinstraße aus sein. Die Parkplätze dort fallen weg. Der Behindertenparkplatz wird vor die Schule verlegt.

Der Haupteingang der Schule wird dann sofort gesperrt. Der neue Haupteingang wird von der Butjadinger Straße aus durch die Aula sein, dort werden Schmutzfangmatten ausgelegt. Andere Eingänge in den Klassentrakt gibt es nicht.

 Die Kinder, die aus von der Ernst-Löwensteinstraße aus kommen, gehen wie bisher über den Schulhof, dann durch ein neu geschaffenes Tor in der Nähe des Eingangs vom Sportplatz in den Garten, durch die Gittertür und in die Aula. Dies ist der sichere Weg, da die Ernst-Löwensteinstraße auf der Seite des Schulhofs keinen Gehweg hat. Alle Erwachsenen sollen die Kinder auf die Unfallgefahr an der Baustellenzufahrt hinweisen und auf den sicheren Weg hinweisen.

Die Eltern sollen gebeten werden, während der Bauzeit nicht in die Ernst-Löwensteinstraße einzufahren, um  von dort aus Kinder zur Schule zu bringen. Besser und sicherer ist es, die Kinder z.B. beim Bäcker oder beim Etzhorner Krug aussteigen zu lassen.

Wir erhalten eine neue Feuerschutztreppe für die Bauzeit, sie führt aus dem Klassenraum der 4b Richtung Ernst-Löwensteinstraße.

Derzeit gehen die Planer davon aus, dass Ende April die Fundamente fertiggestellt sind. Der Rohbau wird voraussichtlich in den Sommerferien 2017 bereits stehen.

Die Baustelle wird etwa zwei Jahre dort bleiben.

Susann Finger-Vosgerau


19.11.2016 Treffen zum Farb- und Bemusterungskonzept in der Schule.

Die Architekten und die Planer der Stadt Oldenburg brachten eine Powerpoint-Präsentation und eine große Kiste mit Materialproben mit, so dass ich alle Materialien, die ich in der Präsentation sah, auch in Natura anfassen konnte. Das neue Haus erhält eine Fassadenverkleidung aus verschieden breiten Holzlatten, die grau lasiert werden. Der untere Sockel besteht aus anthrazitfarbenen Faserzementplatten. Ebenfalls in dieser Farbe sind die Holzfenster von außen mit Alublechen verkleidet. Das Dach besteht aus Zink und ist stark gedämmt. Die Fenster sind dreifach verglast, so dass das Haus einen sehr guten Energiewert aufweisen wird. Die Fenster sind auf beiden Seiten des Neubaus bodentief, so dass man vom Schulgarten bis zum Waldspielplatz durch das Haus hindurch schauen kann. Innen im Haus werden die Wände und die Fußleisten weiß sein, es wird ein kaffeebrauner, pflegeleichter Fußboden verlegt, die Türen haben graue Metallrahmen. Die Türen bestehen aus Kunststoff in Holzoptik (weiß lasiert). Die Fenster sind haben von innen sichtbares Holz, sind nicht verkleidet.

In der WC-Anlage gibt es braune Bodenfliesen und helle Wandfliesen.

Ich wies darauf hin, dass die Seifenspender sich über den Waschbecken befinden sollten, damit Seife nicht mehr auf den Boden tropft. Auch müssen die Handtuchspender in Nähe der Waschbecken sein, damit die Kinder nicht mehr mit nassen Händen durch den Raum laufen müssen.


In die  Mensa wird eine Schülerküche integriert. Dort wird es zwei Backöfen geben, damit eine ganze Klasse in der Schule backen kann. Wir bekommen einen Herd mit sechs Platten und zwei Waschbecken mit Abtropffläche. Es gibt Schränke für Geschirr, Besteck und sonstiges Material sowie einen Schrank für Besen und Handfeger. Die Schülerküche wird wie die Türen in einem hellen Holzimitat ausgeführt.


Die Möbel in der Mensa nehmen die hellen Farben der Raumgestaltung auf und werden bei den Stühlen durch die Farben Hellgrün und Orange ergänzt. Wir erhalten zwei große Servierwagen, die jedoch bei anderen Veranstaltungen in die Nebenräume der Mensa gerollt werden können. Alle Möbel in der Mensa sind beweglich und können umgeräumt werden.

 Soweit war ich von allen Vorschlägen des Planungsteams sehr überzeugt. Kontrovers unterhielten wir uns über die Hängelampen in der Mensa. Vorgeschlagen waren flache zylindrische Lampen, die mit Stoff bespannt sind. Ich war mehr für etwas Zeitloses, Robustes und Pflegearmes. Hier soll noch ein neuer Vorschlag erarbeitet werden. Außer diesen Hängelampen sorgen auch noch in der Decke eingelassene Spots für Licht.


Das Farb- und Materialkonzept bezog sich nicht nur auf die Mensa, sondern auch auf die Bibliothek und alle anderen Räume im ersten Stock. Am Ende des Flures befinden sich dort die Arbeitsräume für die Lehrkräfte, sowie Räume für Besprechungen und Therapieräume für behinderte Kinder. Den Bereich, der nur für Erwachsene und Kinder in Begleitung Erwachsener vorgesehen ist, wollte ich farbig anders gestalten, um im Alltag deutlich zu machen, dass dies ein Arbeitsbereich für Erwachsene ist, wo nicht gespielt und getobt werden soll. In der Ganztagsschule werden auch die Lehrkräfte mehr in der Schule statt zuhause arbeiten, weil sie vielleicht mehr Freistunden haben. Dabei dürfen sie nicht ständig gestört werden. Für dieses Problem werden sich die Architekten noch eine gute Lösung überlegen. Angedacht ist ein andersfarbiger Bodenbelag und eine Art „Tür ohne Innentür“ sowie Wand- statt Deckenlampen.


Insgesamt bin ich wirklich begeistert von den bisherigen Planungen und hoffe, es wird in Natura ebenso gut wie in der virtuellen Darstellung.


Susann Finger-Vosgerau


26.10.2016 Obwohl die Realisierung noch in weiter Ferne liegt, hatte ich heute einen Termin mit dem verantwortlichen Planer für die Gestaltung des neuen Schulgartens im umzäunten Bereich, also da, wo die große Tanne, die in Wirklichkeit eine Fichte war, stand. Die pädagogischen Mitarbeiterinnen, die Lehrerinnen, Elternvertreter und die Schülerversammlung hatten Ideen und Vorschläge gesammelt, nun wird nach Möglichkeiten gesucht, diese umzusetzen.

Dabei haben die Planer mit vielen Problemen zu kämpfen. Zum einen ist das Gelände zwischen den Gebäuden nicht gerade groß. Erhalten bleiben soll auf alle Fälle der Teich, der Plattenweg, die Sitzecke draußen, einige Obstbäume und der große Haselnussstrauch. Neu hergestellt werden soll eine Rasenfläche zum Rennen und Spielen, auch deshalb wurde die große Fichte gefällt. Die Tischtennisplatte muss versetzt werden. Neu erstellt werden sollen ein Bodentrampolin, wo bis zu 4 Kinder drauf springen können, eine feste Halterung für unsere Slackline, ein neues Haus für die Spielausleihe, ein Bereich mit Gebüsch und kleinen Wegen dazwischen und eine Wasserbaustelle. Das sind viele Projekte, die alle auf einem begrenzten Raum so untergebracht werden sollen, dass sie für die Kinder vernünftig nutzbar sind. Deshalb werden die Kräuterspirale, der Komposthaufen und das Hochbeet an die Holzwand von Herrn Weiß`Garten versetzt, dort entstehen auch neue Beete für die Natur-AG und den Unterricht. Alles muss so gestaltet werden, dass die Hausmeister gut Rasenmähen können. Das Weidentipi bleibt stehen. Einige kleinere Bäume werden noch gefällt.


Wer unseren Garten im Winter gesehen hat, weiß, dass Wasser ein Problem ist. Im Winter steht oft der Rasen unter Wasser oder wird sehr rutschig. Es wird schlimmer, je weiter wir uns von den Klassen wegbewegen. Dies liegt daran, dass das Gelände ein erhebliches Gefälle hat, der Boden kaum Wasser durchlässt und das Grundwasser sehr hoch ansteht. Weil das neue Schulhaus waagrecht gebaut wird und das Gartengelände tiefer liegt, entstehen an verschiedenen Stellen Böschungen, die den Höhenunterschied ausgleichen können. Dadurch entsteht dann am neuen Schulhaus im Garten ein noch größeres Gefälle, was zum Beispiel bei der Wasserbaustelle schwierig wird. Auch die Spielausleihe steht quasi wie auf einer Erhöhung und kann nicht erweitert werden, da dann wieder mehr Pflanzen entfernt werden müssten.


Unsere Planer versuchen, alle unsere Wünsche gut unterzubringen und müssen dabei viele Vorgaben beachten. Unsere ersten Zeichnungen heute sahen vielversprechend aus. Ich bin sehr gespannt, ob und wie alles realisiert werden kann.

Susann Finger-Vosgerau



19.10.2016 In den Herbstferien 2016 wurde damit begonnen, Bäume zu fällen, um das Baugrundstück vorzubereiten. Die Kinder waren teilweise sehr traurig, dass die großen Bäume nicht mehr da sein würden. Frau Vöcking hatte einige Klassen noch im Garten an ihren Lieblingsplätzen fotografiert. Ich  hatte alle darauf eingestimmt, dass nach den Herbstferien nichts mehr wie vorher aussehen würde. Am letzten Tag vor den Ferien kam die Aufforderung, die Spielausleihe zu räumen, der wir jedoch nicht nachkommen konnten, a) aus Zeitgründen b) weil wir keinen anderen Platz für die Pausenspiele haben. Am 06. Oktober 2016 sollte es um 7 Uhr morgens losgehen. Es war besprochen worden, die großen Bäume stückweise herunter zu sägen. Von diesem Plan wurde dann jedoch abgewichen und die Bäume wurden komplett sehr exakt gefällt. Die Kinder des Hortes nahmen regen Anteil und wollten gerne mitmachen. Die gefällten Bäume wurden entastet, in Stücke gesägt und abtransportiert. Die Äste wurden vor Ort geschreddert und abtransportiert.

Die Spielausleihe überstand dies ganze Prozedere völlig unversehrt. Mit einem kleinen Bagger konnten zwei Rosen, die wir erhalten wollten, aus der Erde genommen werden und vor der 1a wieder eingesetzt werden.


Am 1. Schultag nach den Herbstferien sah der Schulgarten verändert und heller, aber längst nicht so schrecklich aus,  wie zuvor befürchtet. Alle Spuren der Fällungen waren beseitigt worden. Das Erdreich war wieder eingeebnet worden und konnte in den Pausen wie gewohnt von den Kindern benutzt werden. Je nach Witterung sollen die Bauarbeiten im März 2017 starten.


Susann Finger-Vosgerau

VERÄNDERUNGEN WEGEN BAUBEGINN
Ab dem 10.04.17 wird die Baustelle für unseren Neubau eingerichtet. Damit wird es Veränderungen geben, da der bisherige Haupteingang nach vorne zur Aula verlegt wird. Es wird von der Ernst-Löwensteinstraße nicht mehr möglich sein, das Gebäude zu betreten.

Wo jetzt an der Ernst-Löwensteinstraße der Fußweg zwischen Gebäude und Schulhof verläuft, wird die Baustelleneinfahrt sein. Es wird dort keine Parkmöglichkeit mehr vorhanden sein. Außerdem wird die Ernst-Löwensteinstraße zwischen Baustelleneinfahrt und Butjadinger Straße auf der Seite der Schule ein absolutes Halteverbot bekommen, damit es nicht zu extremen Staus kommt.
Wir bitten Sie dringend, falls Sie ihr Kind mit dem Auto zur Schule bringen möchten/müssen, ab Baubeginn nicht mehr in die Ernst-Löwensteinstraße einzufahren.

Zum einen könnte es sein, dass Sie in einem Stau feststecken, zum anderen kann ihr Kind, bedingt durch Baustelle und Bauzaun, nur durch den Zugang an der Grenze zum Kindergarten das Schulgrundstück betreten.

Viel sinnvoller ist es, die Kinder in der Bauzeit morgens z.B. beim Bäcker oder beim Etzhorner Krug aus dem Auto zu lassen. Die Kinder können dann den sicheren Weg über Fußwege und ggfs. die Ampel nehmen. Dieser Fußweg ist kürzer als vom Kindergarten aus und weniger gefährlich.

Sollte Ihr Kind mit dem Fahrrad zur Schule kommen, sollte es möglichst auch die Baustelle zu vermeiden, indem es nicht die Ernst-Löwensteinstraße benutzt oder das Fahrrad an der Grenze zum Kindergarten abstellt und zu Fuß weitergeht.

Kinder, die zu Fuß aus Richtung Kindergarten zur Schule kommen, nehmen bitte den sicheren Weg über den Spielplatz, durch ein neues Tor zwischen Spielplatz und Schulgarten, weiter durch den Schulgarten, durch die Gittertür zum neuen Haupteingang bei der Aula.
250 € FÜR PATENKIND IN NEPAL

Wir - die Klasse 2b und Frau Bove möchten uns ganz herzlich bei Ihnen und Euch für das rege Interesse an unserer Müslibar am vergangenen Freitag bedanken. Sehr viele haben großzügig 
zusätzlich Geld in unsere Spendendose geworfen. Das ist nicht selbstverständlich und wir freuen uns sehr darüber!

Insgesamt sind sage und schreibe 250 € zusammengekommen. Damit sind die Kosten für den Schulbesuch unseres Klassenpatenkindes Sabu in Kathmandu (Nepal) für zwei Jahre gedeckt.

Nocheinmal: Ein ganz herzliches Dankeschön!!!

MÜSLI-BAR

Die Klasse 2b bietet an diesem Freitag, 25.11.16, eine Müsli-Bar an, um durch die Einnahmen ihr Patenkind in Nepal zu unterstützen. Für 1 € kann Ihr Kind Müsli und Obst genießen.

Die Teilnahme ist freiwillig. Über zusätzliche Spenden würde sich die Klasse 2b sehr freuen.


BILDERSTRECKE MÜSLIBASAR
WEIHNACHTSTHEATER
In diesem Jahr fuhren wir nicht ins Theater, um uns von einer gespielten Geschichte begeistern zu lassen, sondern das Theater kam zu uns in die Sporthalle.

Schon das Bühnenbild versprach Unterhaltung: zu bestaunen war ein Marktstand mit Buchstaben, ja sogar ganzen Wörtern aus Stoff. Die „Händlerin der Worte“ stellte uns ihren neuen Artikelomaten vor, in den man nur ein Wort hineinzuwerfen und an einer Kurbel zu drehen brauchte um den dazugehörigen Artikel in den Händen zu halten.

Teils singend, teils spielend und immer Humor erfuhren wir viel über “Kleine Wörter“, Wörter die man nicht mit einer Portion 

kaufen kann, Teekesselchenwörter, Ersatzwörter oder Zungenbrecher. Und hatte denn schon jemand gewusst, dass das längste Wort auf der Welt

„Erdbeerhaferflockenknuspermüsligeschmackserlebnis“

ist?

Beim Mitraten, singen und tanzen kam keine Langeweile auf und kleine sowie große Zuschauer hatten viel Spaß!

Bericht: Katrin Döbbeling  
Fotos: Bianca Bove
BILDERSTRECKE WEIHNACHTSTHEATER
ÄNGSTE VOR GRUSELCLOWNS
Als Weißclowns verkleidete Menschen erschreckten arglose Passanten oder griffen diese an, die Maske garantierte hier die perfekte Tarnung und soll wohl vor Strafverfolgung schützen. Wo Kinder davon Kenntnis erhielten, reagierten sie oft mit Ängsten. Zudem ist dieser Zustand ein toller Nährboden für Gerüchte, die sich dank Internet und sozialer Netzwerke wie der Wind verbreiten. Dies verunsichert die Kinder möglicherweise zusätzlich.

In der Schule werden die Klassenlehrerinnen in geeigneter Weise darauf hinweisen, ohne die Clowns explizit zu erwähnen. Es wird die Empfehlung der Polizei weitergegeben (schnell weglaufen und Erwachsene oder Polizei benachrichtigen).Sie selbst werden, auch angesichts von Halloween, einen Weg finden, um Ihrem Kind Sicherheit zu geben. Wie real diese Gefahr in Etzhorn ist, kann ich nicht beurteilen.

Wichtig finde ich es auch, ältere Kinder darauf hinzuweisen, dass diese Unsitte kein Spaß ist, sondern möglicherweise strafrechtlich verfolgt wird und auch den Clown selbst gefährden kann (in der NWZ von heute wurde von einem Gegenangriff des Opfers auf den Clown berichtet).
EVALUATION

In diesem Schuljahr  führten wir in unserer Schule erstmals eine Evaluation durch. Die Fragebögen sind nun ausgewertet und das gute Ergebnis. 


Hier die Ergebnisse von 2016:

Auswertung Kinder - Fragebögen

Auswertung Eltern - Fragebögen


DER FOTOGRAF KOMMT AM 24.10.2016

Der Schulelternrat hat zugestimmt, dass die Kinder auch in diesem Jahr wieder fotografiert werden. 


Dies ist ein Angebot und für Sie nur dann mit Kosten verbunden, wenn Sie die Fotos bestellen. Der Fotograf hat zugesichert, dass die Fotos vor Weihnachten geliefert werden.


MITGLIEDERVERSAMMLUNG DES FREUNDESKREISES

Am Dienstag, den 08. Novemer 2016 findet um 20 Uhr die jährliche Mitgliederversammlung im alten Lehrerzimmer (jetzt Betreuungsraum) der Grundschule statt. Zur Tagesordnung bitte hier anklicken.


Über eine gute Beteiligung würden sich der Freundeskreis sehr freuen. Anmeldungen sind nicht notwendig.

FÖRDERN & FORDERN
Fördern und Fordern - wir wollen kein Kind verlieren. So lautet, wie wohl in vielen Schulen, unser Leitsatz. Alle unsere Schulkinder sollen so umfassend und individuell wie möglich gefördert und gefordert werden.

Für den Bereich des Forderns sind wir seit mehr als einem Jahrzehnt Mitglied im Hochbegabungsverbund Stadt Oldenburg, dafür bekommen wir derzeit vom Land Niedersachsen 3 Forderstunden, in denen zur Zeit 3 AGs additiv zum Unterricht angeboten werden. An diesen nehmen ausgewählte Kinder teil.

In diesem Schuljahr ist der Bereich Plattdeutsch neu dazugekommen, wir sind für 1 Jahr Projektschule Plattdeutsch. Nach einer Kooperation mit den EWE-Baskets bieten wir eine Basketball-AG an. Auch diese beiden Angebote ergänzen den Unterricht.

Der Bereich des Förderns ist wesentlich vielfältiger und dadurch umfangreicher.

Ebenfalls seit mehr als 10 Jahren erhält die Schule 2 Stunden pro Klasse sonderpädagogische Grundversorgung durch ausgebildete Förderschullehrkräfte. Dies versetzt uns in die Lage, Kinder mit unterschiedlichen sonderpädagogischen Förderbedarfen inklusiv zu beschulen. Für einige Kinder, z.B. Hörbehinderte oder geistig Behinderte, gibt es individuelle Zusatzstunden, die an diese Kinder gebunden sind. Die Stunden der sonderpädagogischen Grundversorgung werden eingesetzt, um an der Schule beschulte zieldifferent arbeitende Kinder zu unterstützen. Darüber hinaus dienen sie der Prävention bei einer drohenden Lernbehinderung und der Beratung von Eltern und Lehrkräften.

Seit einigen Jahren arbeiten wir mit dem Verein Mentor zusammen, der ehrenamtliche Leselernhelfer an unsere Schule schickt (derzeit 2 Stunden).

Die Schule hat in der Regel einige Stunden für Sprachförderung in den Etzhorner Kindergärten im letzten Jahr vor der Einschulung. Diese sind individuell an Kinder gebunden.

Weitere Förderstunden z.B. nach Schlüssel 071 erhält unsere Schule derzeit nicht, da wir keine Kinder ohne Deutschkenntnisse in den Jahrgängen 2 bis 4 beschulen.
Sofern von der Unterrichtsversorgung her möglich, fördern Lehrkräfte zusätzlich in den Bereichen Deutsch und Mathematik Kinder mit Lernrückständen oder Verständnisproblemen. Die Förderstunden liegen-sofern möglich- für die 1. und 2. Klassen in der 5. Stunde, für die 3. und 4. Klassen in der 6. Stunde.

Im Rahmen des Schulvormittages verlassen Schüler und Schülerinnen nur dann den regulären Unterricht, wenn sie diesem nicht folgen können und zieldifferent unterrichtet werden. Diese Kinder müssen nicht notwendigerweise bereits einen anerkannten Förderbedarf haben.

Forderstunden:
Kooperationsverbund Hochbegabung/Projektschule Plattdeutsch/Projekt Basketball (exemplarischer Stundenplan 1. Halbjahr 2016/17)


(c) Susann Finger-Vosgerau 
20.10.2016



KLASSENFAHRT NACH BISSEL
Bericht von Susann Finger-Vosgerau
Die Klassen 3a und 3b fuhren vom 07. - 09. September auf ihre erste Fahrt mit Übernachtung nach Bissel. Zuerst wurde das große Gelände erkundet und viel gespielt und geklettert. Nach dem Abendessen, bei dem der Kinderküchendienst mitgeholfen hat, spielten wir gemeinsam und dann ging es auf eine Nachtwanderung. Weil das Wetter sehr schön war, konnten wir unglaublich viele Sterne sehen, besonders gut den Großen Wagen. Manche Kinder meinten, sie hätten Füchse und Wölfe gehört und gesehen. 

Zurück im Eulennest, so hieß unser Haus, wollten wir eigentlich schlafen, nachdem die Lehrerinnen uns noch etwas vorgelesen haben.
Nach dem Vorlesen wollten jedoch einige lieber nach Hause, so dass die Eltern angerufen werden mussten. Schließlich schliefen jedoch, bis auf ein Kind, alle ein. Als die Eltern von diesem Kind dann zum Abholen da waren, war das Kind dann auch eingeschlafen, so dass wir am nächsten Morgen alle zusammen in den Tag starten konnten.

Wir spielten Fußball, bastelten Pompontiere,suchten Tierspuren und gossen diese mit Gips aus. Dann gab es schon leckere Nudeln mit Tomatensosse zu Mittag. Später waren viele in der Holzwerkstatt. Nach dem Kuchenessen wanderten wir zur Lethe. Weil wir einmal falsch abbogen, fanden wir ein ganz gruseliges Schafsskelett.
Beim alten Schafstall angekommen, gab es zur Erholung ein Gummibärchen, so dass wir uns gestärkt auf den Rückweg machen konnten. Wir spielten bis zum Abendbrot und bereiteten dann das Lagerfeuer vor. Jedes Kind musste zwei Holzstücke zur Feuerstelle bringen. Ein Junge pustete so geschickt in das Feuer, dass es schnell ganz groß wurde. Wir grillten Würstchen am Stock und aßen Stockbrot. Die Lehrerinnen hatten versprochen, dass nach dem Feuer alle Kinder mit Heimweh abgeholt werden dürften, aber in dieser Nacht hatte niemand mehr Heimweh.
Am nächsten Morgen, als alles wieder in die viel zu kleinen Taschen und Koffer gepackt werden musste, waren die meisten Kinder traurig, dass die Klassenfahrt schon wieder vorbei war.
FOTOSTRECKE BISSEL 2016
 
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